Wenn sich Auftraggeber zu sehr in den kreativen Prozess ihrer Dienstleister einmischen, kommt meist nichts Gutes dabei raus. Dieses Problem scheint heute größer zu sein denn je, da durch die Möglichkeiten des Web 2.0 die Grenzen zwischen professionellen und unprofessionellen Leistungen mehr und mehr verwischen. Zumindest in der Wahrnehmung. Auch Teilbereiche der Unternehmenskommunikation leiden zunehmend darunter.